Time to say goodbye

Dies ist der letzte Eintrag in meinem Blog. Im letzten ging es um meine Arbeit, hier noch einmal ums Vergnügen! Denn das ist während meiner Zeit in Kapstadt definitiv nicht zu kurz gekommen. Ich habe viel Zeit draußen verbracht. Jetzt wo ich seit einem halben Jahr wieder in Berlin bin, vermisse ich das am meisten. Den Strand, die Berge, die Sonne, die freundlichen Menschen und die Stadt an sich. Es war wirklich nie langweilig.

Ich bin Ende Februar vom Tygerberg Campus weggezogen in eine Studentenunterkunft  in Kapstadt. Da ich beschlossen hatte, meine Zeit in Kapstadt über das erste Tertial hinaus zu verlängern und weiter in Khayelitsha arbeiten wollte, war es so sinnvoller. Ich habe in einem alten Haus mit sechs Holländern und einer Schwedin gewohnt. Und eine süße Katze war auch noch da…

Ein Highlight war auf jeden Fall der Besuch meiner Eltern. Ich glaube Fotos sprechen jetzt mehr als 1000 Worte…

Wir haben auf jeden Fall eine sehr abwechslungsreiche und spannende Woche zusammen erlebt! Ansonsten habe ich sehr viel Zeit mit meinen Kollegen aus der Rettungsstelle verbracht. Sie sind mir alle wirklich ans Herz gewachsen.

 

Und in den letzten Wochen habe ich noch einmal richtig auf die Kacke gehauen. Paragliding, Tauchen, Schnorcheln, alles was ich mir noch vorgenommen hatte, habe ich auch gemacht.

Und jetzt, wo ich das alles noch einmal Revue passieren lasse, wird mir noch mehr klar, was für eine unglaublich tolle Zeit ich hatte. Nicht nur in Kapstadt, auch davor. Diese acht Monate haben mich wirklich sehr geprägt und verändert. Am Anfang dachte ich selbst, es wäre eine Schnapsidee und jetzt weiß ich, dass es die beste Schnapsidee war, die ich je hatte.

Damit beende ich diesen Blog nun, es war schön aber auch etwas komisch, dass Leute tatsächlich gelesen haben, was ich so geschrieben habe. Vor allem aber ist es für mich wie eine Art Tagebuch geworden, das ich mir hoffentlich noch sehr oft mehr oder weniger melancholisch ansehen werde um mich an die guten alten Zeiten auf meiner Afrikareise zu erinnern.

 

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